AGORA Terminals stabilisieren Umschlagvolumen – leichte Erholung setzt sich fort
Im Jahr 2024 konnte der teils deutliche Rückgang des Umschlagvolumens aus den Vorjahren in den Terminals der AGORA-Mitgliedsunternehmen weitgehend stabilisiert werden. Insgesamt verzeichneten die Terminals ein Umschlagvolumen von rund 4 Millionen Ladeeinheiten – ein leichter Zuwachs von etwa 3 % im Vergleich zu 2023.
Für das Jahr 2025 erwarten die AGORA-Mitglieder eine weitere Erholung und teilweise Kompensation der Rückgänge der Vorjahre. Nach aktueller Einschätzung soll das Umschlagvolumen um durchschnittlich 5 % auf rund 4,2 Millionen Ladeeinheiten steigen. Besonders der Ausbau von Umschlagkapazitäten an mehreren Standorten trägt zu dieser positiven Entwicklung bei.
Die AGORA ruft Infrastrukturbetreiber, Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie Kombiverkehr-Operateure auf, durch die Bereitstellung hochwertiger KV-Produkte zur weiteren Stabilisierung des intermodalen Verkehrs beizutragen.
Über AGORA Intermodal Terminals:
Die Arbeitsgruppe AGORA Intermodal Terminals wurde im Jahre 2011 aus einem EU-Projekt heraus gegründet. Der Ansatz dieser Arbeitsgruppe besteht darin, die Terminalbetreiber zusammen zu bringen, um damit den Informations- und Ideenaustausch und das gemeinsame Lernen zu fördern im Hinblick auf „Good Practices“ im Terminalmanagement, Steigerung der Terminalkapazitäten und Verbesserung der Interaktion mit den KV-Operateuren, Eisenbahnverkehrsunternehmen und anderen KV-Akteuren. Die zurzeit 20 Mitgliedsunternehmen betreiben über 60 KV-Terminals mit einer Gesamtkapazität von rd. 5 Mio. Ladeeinheiten.
Das Sekretariat der AGORA wird von KombiConsult GmbH, Frankfurt am Main, betrieben.
Mehr Informationen unter: www.intermodal-terminals.eu