Fehlende Haushaltsmittel verzögern KV-Projekte
Warum reichen die im Bundeshaushalt vorgesehenen Mittel für die Förderung von KV-Terminals nicht aus – und welche Folgen hat das für anstehende Investitionen?
In der aktuellen Ausgabe der Rail Business erläutert Viktoria Präg-Jähn, Prokuristin der KombiConsult GmbH, warum der derzeitige Haushaltsansatz den tatsächlichen Investitionsbedarf im Kombinierten Verkehr nur unzureichend widerspiegelt.
Dabei geht es nicht nur um neue Terminalprojekte: Insbesondere bei bestehenden KV-Anlagen wächst der Bedarf an Ersatzinvestitionen, während gleichzeitig notwendige Modernisierungen und Erweiterungen anstehen. Ein geringer Mittelabfluss in einzelnen Haushaltsjahren darf dabei nicht mit einem dauerhaft geringeren Förderbedarf gleichgesetzt werden.
Im Beitrag erläutert Viktoria Präg-Jähn zudem, warum es bei der Umsetzung geförderter Projekte regelmäßig zu zeitlichen Verschiebungen kommt und was Terminalbetreiber, Nutzer und Förderempfänger selbst tun können, um auf eine auskömmliche und verlässliche Mittelausstattung der KV-Förderung hinzuwirken.

Den vollständigen Beitrag können Sie in der Rail Business Ausgabe vom 14. September 2026 lesen.